• Stirnradchips Stirnradchips Stirnradchips sind wirklich lecker, kann ich nur empfehlen, aber vorsicht, nach dem Verzehr undbedingt einen kleinen Verdauungsspaziergang machen.
  • Kurbelgehäuse Kurbelgehäuse Natürlich muss nach so einem Schaden der Motor komplett zerlegt und gereinigt werden.
  • Kurbelgehäuse aus Sicht Ölwanne Kurbelgehäuse aus Sicht Ölwanne Noch nicht gereinígt.
  • Kurbelgehäuse von vorne Kurbelgehäuse von vorne Die Stirnradchips sind schon alle verputzt.
  • Kurbelgehäuse gereinigt Kurbelgehäuse gereinigt So kann man das lassen, das vordere Lager ist bereits neu.
  • Hinterer Lagerdeckel Hinterer Lagerdeckel Es geht an die Montage, die Kurbelwelle und der hintere Lagerdeckel sind bereits montiert.
  • Ölwannendichtung Ölwannendichtung Die Ölpumpe ist auch schon drin, jetzt fehlt noch die Ölwanne.
  • Herzöglicher Stirnradsatz Herzöglicher Stirnradsatz Um noch nochmal wegen dem selben Grund auszufallen, hab ich den Herzog Stirnradsatz montiert.
  • Die Hochzeit Die Hochzeit Der Motor sitzt bereits wieder an seinem angestammten Platz.
  • Erste Probefahrt Erste Probefahrt Das Mopet ist bereits wieder komplett und die erste Probefahrt ebenfalls absolviert.
  • Erste Anprobe des Beiwagens Erste Anprobe des Beiwagens Habe mir ein Gespann mit ordentlich Patina zwecks Verpflanzung des Beiwagens gekauft.
  • Der Beiwagenrahmen Der Beiwagenrahmen Der lackierte Beiwagenrahmen.
  • Das Boot Das Boot Das Beiwagenboot wurde mit einer Pulvergrundierung versehen und innen schon mal schwarz gepulvert.
  • Blackboot Blackboot Das fertig lackierte Boot.
  • Fertiges Gespann Fertiges Gespann Hier noch ein paar Bilder vom fertigen Gespann.
  • Nochmal von hinten Nochmal von hinten Hier noch ein paar Bilder vom fertigen Gespann.
  • Abschließbarer Kofferraum Abschließbarer Kofferraum Sobald ich etwas Zeit habe, werde ich davon näher berichten.
     

Viel Spaß beim durchforsten der Bilder, beim klicken auf die Bilder werden diese in voller Auflösung im neuen Fenster geöffnet.

Die Ural Tourist war bei weitem nicht so aufwändig wie die ersten beiden Projekte, da das Motorrad selbst keiner Überarbeitung bedurfte. Lediglich der Motor musste repariert werden, da der Stirnradsatz völlig hinüber war.

Gerald Eberle